GRUNDLAGEN

Die wissenschaftlichen Grundlagen für KIDBIT finden sich im wesentlichen in den Arbeiten des Genfer Psychologen Jean Piaget und vor allem in den Arbeiten dessen langjährigen Mitarbeiters Seymour Papert, dem Erfinder der Kinderprogrammiersprache LOGO, der als geistiger Vater von Computerschulen für Kinder überhaupt allgemein anerkannt ist.
Soweit bekannt, wurden die ersten Computerschulen für Kinder 1983/84 in USA eingerichtet, wo sich ab Ende der 80-iger Anfang der 90-iger Jahre mehrere größere Systeme entwickelt und als Franchise - Unternehmen verbreitet haben.
Soweit bekannt, wurde in Europa die erste Kinder - Computerschule 1993 in Schweden als Lizenzbetrieb eines amerikanischen Unternehmens eröffnet.

KIDBIT Computerschule für Kinder

Frühe Medien- und Computerkompetenz

Für die heutigen und kommenden Anforderungen der Informationsgesellschaft ist der Umgang mit dem Computer als Schlüsselqualifikation einzustufen.
Wohl niemand der seinem Kind Ski kauft würde es ohne Skikurs auf die Piste schicken, würde ohne Reitunterricht nicht allein reiten lassen und würde kein Klavier kaufen, um das Kind damit mehr oder weniger sich selbst zu überlassen. Wird dagegen ein Computer beschafft. ist es normalerweise ganz anders. Die Eltern kennen sich aus oder auch nicht. Dem Kind werden einige Spiele gekauft und nach einigen Hinweisen zur Benutzung wird es allein gelassen. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Wohl kein Kind, das heute im Kindergarten ist oder zur Schule geht, wird später ohne Berührung mit dem Computer und den neuen Datendiensten leben und arbeiten können. Diese Tatsache wird gerade an der Basis unseres Bildungswesens vielfach noch nicht voll erkannt, manchmal auch systematisch verdrängt.

Schon das allein ist Grund genug, Kinder im Erziehungs- und Bildungsgeschehen frühzeitig und altersgerecht im Umgang mit dem Computer vertraut zu machen, zumal es Kindern auch ungeheuer viel Spaß macht. Aber mehr noch: Mit Hilfe von Computern und geeigneten, ausgewählten Lernprogrammen wird Lernen nicht selten zum Vergnügen, oft zum spannenden Abenteuer. Hinzu kommt, daß Kinder bei Befragungen nach Ihren Erfahrungen beim Lernen mit Computerprogrammen (z. B. nach umfangreichen Schulversuchen) folgende positive und für manchen auch unerwartete Feststellungen machen.

…der Computer hat unendlich viel Geduld, schreit und schimpft nicht

…am Computer macht Mathe unheimlich viel Spaß, das hätte ich nie gedacht.. -

…meine Rechtschreibung hat sich ganz toll gebessert. Ich kann zum Gymnasium wechseln

Aber: Wo haben die Kinder in frühen Jahren schon Gelegenheit, unter einfühlsamer, pädagogisch und psychologisch kompetenter Anleitung mit dem Computer umzugehen und lernpsychologisch sorgfältig ausgewählte Programme kennenzulernen?

In Kindergarten und Grundschulen sind diese Möglichkeiten in der Regel überhaupt nicht gegeben. In Hauptschulen und weiterführenden Schulen ist aufgrund der rasanten Entwicklung im Hard und Softwarebereich häufig überaltertes Material vorhanden. Auch die Größe der Klassen, die von einer Kraft betreut werden, läßt eine intensive und individuelle Betreuung der Kinder am Computer kaum zu.

Hier schließen KIDBIT - Computerschulen für Kinder eine Lücke.
· Die Kinder kommen ab Vorschulalter bis etwa 17 Jahren
· spielerisches Arbeiten unter fachkundiger Anleitung
· kleine Gruppenstärke 3 bis max. 8 Kinder
· sorgfältig ausgewählte altersgerechte Lern- und Anwenderprogramme
Es ist faszinierend zu beobachten, wie offen und unvoreingenommen und mit wie viel Freude und Kreativität die Kinder bei der Sache sind.
Die KIDBIT - Computerschule für Kinder will die öffentlichen Kindergärten und Schulen nicht simulieren oder gar ersetzen. Nein, vielmehr sollen die öffentlichen Einrichtungen sinnvoll um einen zusätzlichen zukunftsgerichteten, professionell ausgerüsteten und betreuten Lernort ergänzen. Den Kindern werden neue Horizonte des Lernens und der Kreativität eröffnet, ihnen wird Selbstbewußtsein und Sicherheit für die selbstverständliche Benutzung neuer Technologiemöglichkeiten entkrampft, locker und ohne Leistungsdruck vermittelt.

Es muß uns darum gehen, daß wir und vor allem unsere Kinder den Computer und die neuen Technologien beherrschen und nicht etwa umgekehrt. Deshalb müssen wir unsere Kinder an die Hand nehmen und ihnen behutsam den Weg weisen und wir müssen Ihnen Orientierung und Hilfestellung geben und dürfen Sie nicht sich selbst überlassen.
Wenn wir die Kinder mit dem Computer allein lassen entsteht ein hohes Gefahrenpotential für Scheuklappen tragende Computer- Hacker oder für gefühlskalte Gewaltspiel- trainierte und damit gewaltbereite Menschen mit allen mehr oder weniger starken Ausprägungen.
Oder wir bilden eine Generation heran, die zwar überall mit dem Computer und seinen Möglichkeiten in Berührung kommt und entsprechend perfekte Leistungen erwartet, die aber wenig Gelegenheit hat, in sinnvoller Weise selbst Elementarerfahrungen zu machen und auf diesem Gebiet wichtige Grundkompetenzen zu erwerben und schon früh zu lernen, mit diesen neuen Werkzeugen kreativ umzugehen.

Ob Mädchen oder Jungen, Kinder von deutschen oder ausländischen Familien:

Alle finden sich vorbehaltlos in fröhlicher Runde bei KIDBIT in einer kreativen, spielerischen, offenen rücksichtsvolIen und deshalb so fruchtbaren Lernatmosphäre zusammen.
Wenn Mäuse alles tun, was Ihren Kindern Spaß macht, dann sind Sie richtig - bei KIDBIT . Mit Spaß für die Zukunft lernen!

Sie vermittelt Ihrem Kind frühe, kindgerechte Medien - und Computerkompetenz.

Kinder und Computer
Argumente für eine pädagogische Orientierung und altersgerechter Heranführung von Kindern
· In der lnformationsgesellschaft kommt der Vermittlung von früher Medien- und Computerkompetenz der gleiche Stellenwert zu, wie der Vermittlung von Lesen, Schreiben und Rechnen.
· Sie ist die Grundlage, um an Bildung, Weiterbildung, Information, Kommunikation, Datenbanken etc., und später auch an Arbeit teilhaben zu können.

· Methodisch - didaktisch richtig vermittelt, ist sie inzwischen auch eine Voraussetzung für angestrebtes Sozialverhalten und für die Heranführung an ethisch-moralisch wünschenswerten Umgang mit dem Computer, z.B. gegenüber Computer-Gewalt-Spielen und zur Vermeidung von ,,Hacker” - Kriminalität u. ä.

· Sie sichert lebenslang verhaltenspsychologische Vorteile und emotionale Stabilität im Umgang mit den neuen informationstechnischen und kommunikations-technischen Technologien.

· Sie schafft Bereitschaft, Akzeptanz und ungehemmte Grundeinstellungen zur Überwindung von Ängsten, damit es zum wirklich kreativen Umgang mit den neuen Möglichkeiten kommen kann: ,,Beherrschen, nicht beherrscht werden”.
· ,,Stiftung Lesen” fördert die Grundkompetenz ,,Lesen”, etwa als Gegenpol zu übermäßigem oder unangebrachten Fernsehkonsum; eine ähnliche Förderung hat die ,,Frühe Medien - und Computerkompetenz” verdient, als Schlüsselqualifikation für die sich entwickelnde lnformationsgesellschaft und zur Überwindung eines überkommenen, rückwärts gerichteten, einseitigen Bildungs - und Kompetenzbegriffs.

· In den USA gibt es zur Zeit ca. 2500 private Computerschulen für Kinder, bei uns ist Nachholbedarf.
· Mit der stürmischen Verbreitung der Computer und Programme im Privatbereich nimmt der Bedarf an altersgerechter Orientierung, Basis- Schulung und Einführung von Kindern in die Welt des PCs laufend zu; die Eltern sind überfordert, Computerschulen für Kinder decken hier eine wichtige Lücke ab.

· KIDBIT leistet einen kleinen aber wichtigen innovativen Beitrag zur Bereicherung des Bildungsangebotes und zur psychosozialen Bewältigung der Probleme und Anforderungen, die sich aus dem Umgang mit den neuen technologischen Möglichkeiten ergeben, die sehr schnell in allen Lebensbereichen Eingang finden;
die Erfahrung zeigt, daß Kinder und Eltern begeistert sind und erstaunliche Ergebnisse erzielt werden;

KIDBIT bietet Orientierung und einen sanften Einstieg in die Welt des Computers und in ausgewählte, lempsychologisch und pädagogisch wertvolle, altersgerechte Programme.

· KIDBIT sorgt für Abrundung und Bereicherung rund um jedes ,,Multimedia” -Förderprojekt, genau dort, wo viele neue Leistungen und Möglichkeiten ankommen, akzeptiert und benutzt werden sollen: in der Familie, bei den Kindern - bei der neuen Generation, die lebenslang und immer intensiver mit diesen Dingen umgehen wird.

Pädagogische Grundsätze
¨ KIDBIT ist eine private Bildungseinrichtung für Kinder und arbeitet ausschließlich mit computergestützter Unterweisung. Dabei sollen die allgemeinen Kindergärten und Schulen nicht ersetzt oder simuliert werden, sondern sinnvoll ergänzt.

¨ KIDBIT vermittelt altersgerecht auf pädagogisch und lernpsychologisch sorgfältig abgeklärter Basis frühe Medien - und Computerkompetenz.

¨ KIDBIT arbeitet mit adäquaten Lehr- und Einsatzplänen für jede Altersgruppe unter Berücksichtigung moderner Hard- und Software. Besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf völlig neuen Fächern und übergreifenden Lerngebieten und auf kreativitätsfördernden Aktivitäten.

¨ Es kommen nur sorgfältig ausgewählte, lernpsychologisch wertvolle Lern- und Anwenderprogramme zum Einsatz, die sich für Partner- und Gruppenarbeit eignen, bei denen die Kinder die neuen technologischen Möglichkeiten einsetzen und nutzen lernen und die zu einem lustvollen und fröhlichen Lernerlebnis verhelfen.

¨ Es gibt keine „Stillarbeit“: alles wird mit dem Partner und der Gruppe erarbeitet und abgestimmt.
Ergebnisse werden als Gruppe erzielt.

¨ Im Mittelpunkt der Unterweisung stehen die ausgewählten, altersgerechten Anwender- und Lernprogramme, Datenbanken und die Förderung der Kinder zu positiven Sozialverhalten und zur Kreativität.

¨ Es kommen nur speziell geschulte Pädagogen und Erzieher zum Einsatz, die den Kindern helfen, sie fördern und motivieren und die soziale Integration aller Kinder in ihrer Gruppe sichern.

¨ Besonderes Augenmerk wird auf eine Erziehung zu offenen, rücksichtsvollem Verhalten gelegt und, unter Nutzung der modernen, global angewandten Informations- und Kommunikationstechnologie, zu Kontakten über alle Grenzen und Schranken hinweg.

Das gilt insbesondere auch für die teilnehmenden Kinder, die sich bei KIDBIT aus allen Schichten und mit unterschiedlichster Herkunft zusammenfinden, um gemeinsam mit viel Spaß für die Zukunft zu lernen. Auch der Kontakt zwischen den Generationen wird gefördert.

¨ KIDBIT arbeitet regional mit geeigneten Partnern zusammen, um die Aktivitäten an den verschiedensten Standorten zu entfalten und ist offen für sinnvolle Kooperation.